Streichpsalter mit Palisanderzargen

Streichpsalter

Der Streichpsalter kommt nicht, wie der Name vermuten lässt, aus dem Mittelalter, sondern ist Mitte des 20. Jahrhunderts, wahrscheinlich durch die Vereinfachung der Violinzither, entstanden.

Ich biete hier eine ALT- und eine TENOR-Variante in chromatischer Stimmung an.

Neues Design des Streichpsalters ohne Ecken und Kanten: durch die Rundung lässt sich das Instrument sehr gut an den Körper drücken und erleichtert so das Streichen der Saiten.

Die einzelnen Saiten sind frei zugängig und sind über gerundete Messinghülsen geführt – statt wie üblicherweise über gekerbte Wirbel – was nicht nur dem Aussehen dienlich ist.

Die Klangdecke ist mit einem fein gestaltetem Schallloch versehen.

Edle Hölzer verleihen dem Instrument einen guten, tragenden, sehr obertonreichen Klang.

Altstreichpsalter: 24 Saiten G1 bis G3 chromatisch

Tenorstreichpsalter: 30 Saiten von C1 bis F3

Preise:

Altstreichpsalter: 260 Euro (mit Bogen)
Tasche für Altstreichpsalter: 35 Euro

Tenorstreichpsalter: 310 Euro (mit Bogen)
Tasche für Tenorstreichpsalter: 40 Euro